2011






Faux Terrain
Bourbaki Panorama Luzern
Vor dem Panoramabild - auf dem Faux Terrain der Inszenierung, sitzen und liegen verschiedene Personengruppen. Einige von ihnen mit leicht fremdartigen Kostümen oder Ausrüstungen versehen, andere in kleinen Posen oder Handlungen vertieft.
Auf einer Zwischenzone zwischen Bildraum und realem Raum verweilen die PerformerInnen und Performer in Figuren zwischen Konzept und Improvisation. Ihr Handlungsspielraum geht nicht primär auf die Wirkung der Bilder ein, sondern auf die Bedingung dieser Wirkung - das Faux Terrain lässt sich aus statischen Gründen nur an gewissen Stellen betreten.
Performance anlässlich der Neueröffnung der Kunsthalle Luzern, April 2011.
(Fotos: Brigit Rufer)
2011

Strukturelle Öffnungen
Kunstmuseum Bern
Zeitfenster Gegenwart: strukturelle Öffnungen
Performance im Rahmen der Ausstellung:
Anna Blume und ich, Zeichnungen von Kurt Schwitters
Das Sprechen selbst wird in den Raum hinausgefaltet.
Eine gesprochene Architektur entsteht.
2010



Performance Kunstmuseum Luzern
An der Konstruktion des KKL hat sich - einem Wespennest gleich - ein Geschwulst aus Lautsprechern gebildet. Daraus ist ein endloser Monolog zu vernehmen. Mir der Zeit erkennen wir, dass es sich hier nicht um eine Aufzeichnung handelt, sondern dass der Künstler sich über Stunden live von Wort zu Wort zu einem Sinn-Versuch hangelt. Er demonstriert dabei eindrücklich ein semantisches Überquellen im Kunst-Tun. Juli 2010
Performance 3h (Fotos: Priska Ketterer)
2010




Ein Nachmittag im Park
Stiftung Gartenbaubibliothek Riehen, Wenkenpark
In einer rund 3-stündigen Performance arbeite ich mit Elementen des enzyklopädischen Aufzählens. Ich wandere gewissermassen in einem Park zwischen Bäumen und gleichzeitig in einer imaginären Bibliothek zwischen Buchregalen umher. Die gesprochenen Worte folgen in einem konstanten Fluss dieser doppelten Logik. Sept 2010
2010



MOCKUP, Galerie Emila Filly, Ústí nad Labem
MOCKUP, Performance, 13. Oktober, anlässlich der Ausstellung THE ARTIST IN THE (ART) SOCIETY in der Galerie Emila Filly, Ústí nad Labem (CZ) 2010
KuratorInnen: Andrea Domesle, Frank Eckhardt, Michal Koleček, www.gef.cz
2010






ON AIR
Kunstprojekt Tramwendeschlaufe Werdhölzli
Intervention anlässlich des partizipativen Kunstprojektes Werdhölzli Zürich im Kunstraum Walcheturm.
Interventionen mit: Alev, Almedin, Anusanth, Ardjira, Bajrami, Berisha, Bo, Bryan, Dennis, Diana, Durim, Ennio, Fitim, Gastriot, Harun, Hilmi, Ibrahim, Ivo, Joëlle, Mergim, Michele, Milica, Raffaele, Rhjana, Rijad, Rozerin, Sadic, Selvir, Shqiperim, Suad, Stefan, Tamara, Theo, Turuu und anderen mehr
ON AIR entstand im Rahmen von Jugend & Kunst Zürich, ein Projekt der Stadt Zürich, initiiert von der
Arbeitsgruppe Kunst im öffentlichen Raum und getragen vom Tiefbauamt der Stadt Zürich.
2009




Kunstmuseum Bern
Performance mit Nathalie Bourline, Lia Pfister, Cornelia Stäb, Paolo Vignoli, Robert Koller
In den Räumen des Kunstmuseums verstreut erarbeiten/proben/repetieren professionelle SängerInnen unterschiedliche Gesangsstücke, wobei jede(r) mit einem bestimmten Material beschäftigt ist. zB arbeitet ein Sänger daran, sich emotional in Elemente der Winterreise von Schubert zu vertiefen, während in einem anderen Raum eine Sängerin an technischen Details aus einer Oper von Puccini arbeitet.
Die Performer/innen stehen singulär in den Räumen des Museums – miteinander nur indirekt akustisch verbunden. Ihr Arbeiten ist je einem inneren Konzept unterworfen, dass sich nicht direkt auf die Besucher bezieht. Ihre simultanen Probe-Situationen werden nur durch diskrete Vorgaben meinerseits verbunden, z.B. ihre jeweilige Position im Raum, ihr Repertoire an Gesten, ihr repetitives Üben/Proben, ihre je spezifische Kostümierung.
(Fotos: Brigit Rufer)
2009



Herpérides II, Musée Cantonal des Beaux Arts Lausanne
Performance mit Robert Koller, Kuratorin: Sarah Zürcher
Robert Koller singt ein mehrteiliges Solostück. Er steht dabei auf einem Rollgerüst. Ich verschiebe während der Performance laufend seine Postion im Raum.
Performance: 1h (Fotos: Quynh Dong)
2008





ART Basel, Galerie Stampa
Ein Sänger führt in seinem Kopf eine Oper auf. Er steht dabei - provisorisch kostümiert und geschminkt - auf einem Spiegel, der ihn in eine andere Welt verdoppelt.
Er markiert seinen Part nur bruchstückhaft. Die Zuschauer realisieren eine Struktur, können diese aber nicht wirklich identifizieren. Gleichwohl ist ihnen eine Sicht in die Bedingung einer Aufführung möglich.
Sänger: Robert Koller, Bariton (Fotos: Heinrich Lüber)
2008




BACKDRAFT, Ausstellungsraum Klingental Basel
Gruppenausstellung, Kuratorin: Irene Müller
Die Performance befragt das Erleben und Erinnern von Musik, genauer gesagt von Gesang. Ein Sänger, in konstruktivistisch anmutenden Kostümen und auf Spiegelflächen stehend, führt in seinem Kopf Musik auf. Markierung, deutliche Artikulation und fast nur gestisches Memorieren: Die performative Anordnung entwirft eine Struktur im Raum, sichtbar und auch teilweise hörbar, die Einblicke in den spezifischen Moment einer Aufführung erlaubt, sich einer verbindlichen Praxis aber immer wieder entzieht.
(Fotos: Brigit Rufer)
2007





Federleicht, Kulturstiftung Nairs
Eine Serie von ca einhundert Fotos, die sich in performativen Experimenten um Raumgefüge, Raumhüllen, Raumzeichen und dessen Übersetzungen in Bildern drehen. Es sind dies Aufnahmen aus London, aus den Bündner Bergen und aus dem Studio in Basel.
Inszenierungen kreuzen sich mit vorgefundenen Situationen. Oft zeigen die Bilder ein Setting aus mehreren, leicht verschobenen Perspektiven. Es interessiert uns nicht in erster Linie das komponierte Bild, sondern die erklärte Situation.
Zusammenarbeit mit Brigit Rufer
2007



Film: Lüber in der Luft
Ein Film von Anna-Lydia Florin
Produktion: freihändler
zu beziehen bei: Christoph Merian Verlag, Basel
2006

Terni-Festival, Terni, Italien
Performance über den Dächern der Stadt Terni, umgeben von Motorrädern und Strassencafés.
(Fotos: Brigit Rufer)
2005






Almost everything in life almost didn’t happen, CAN, Neuchâtel
Mit einer rot glänzenden Mensch-Horn-Konstruktion, die einem Weltraum- oder eher Traum- Landegerät gleicht, versuche ich in Neuchâtel vor dem Centre d’Art zu landen.
In mehreren fotografisch festgehaltenen Versuchen hängt das Flugobjekt an den Fassaden der sich allmählich verengenden Rue des Moulins. Kein Wunder ist die Landung nicht unproblematisch, sind die Berührungspunkte kritisch: Das Gefährt ist lediglich eine rohe Skizze ihrer selbst, sozusagen ein erster visueller Prototyp. Zudem besteht der Antrieb aus nichts als Wortfetzen, die aus den zwei Düsen entströmen. (Fotos: David Aebi)
2005

What’s up?, Kunsthaus Baselland
Kuratorin Sabine Schaschl
Ich bin in einen Anzug gekleidet, der an Hank Williams oder Elvis Presley erinnert. Ich spreche und stammle in ein geschwungenes Metallhorn hinein, das diekt aus meinem Gesicht zu wachsen scheint.
Ich vollführe repetitive Gesten und Andeutungen von Tanzschritten.
Performance: 3h (Fotos: Brigit Rufer)
2005






Heros A Jamais, Centre PasquArt Biel
Gruppenaustellung, Kuratorin: Dolores Denaro
Ein Sprechsituation zwischen clownesker Schrillheit und prekärer Leere
Performance im Rahmen der Ausstellung heros à jamais: 2h (Fotos: Brigit Rufer)
2004



Performance in INTERVENTIONEN, Chur
Galerie Luciano Fasciati
Eine singende Zwergengestalt wird an einem Kran hoch über die Dächer von Chur gezogen. Seine Arme reichen in ihren Verlängerungen bis zum Boden. Performance im Rahmen der Reihe Interventionen der Stadt Chur.
(Fotos: Brigit Rufer)
2003







ART Unlimited, Basel
Galerie Stampa
(Fotos: Johann Neuhaus)
2003




Galerie Du Dourven, Bretagne F
Einzelausstellung
Ich stehe auf einer plastischen Reproduktion meines Körpers. Die ansteigende und abschwellende Flut lässt die Figur im Meer versinken und auftauchen.
Performance 3h (Fotos: Bruno Serralongue)
2003




Performance, Kunsthaus Graz, A
2002

INTERFERENCES, New Museum of Contemprary Art, New York
MEMORY/CAGE Editions Zürich
Performance: 2h (Fotos: David Kuriakovic)
2002


Kunstmuseum Thun
Performance: 1h (Fotos: Johann Neuhaus)
2002






Performance im progr Zentrum für Kulturproduktion Bern
Gründungsveranstaltung, Programm: Hans Rudolf Reust
Ich bin an eine Metallstange fixiert. Diese bewegt sich langsam aus einem Fenster des dem Museum gegenüberliegenden Hauses. Die Stange verlängert sich bis 9 Meter
Performance: 3h (Fotos: David Aebi)
2002


Embarquement au Salve, Genf
Performance: 2h (Fotos: David Aebi)
2002




Performance im K3 Project Space Zürich
Kurator: Sandi Paucic
(Fotos: Brigit Rufer)
2001




IPSTA, Tammin Australia
Int. Performance Space Tammin, Kurator Rodney Glick
Performance: 3h (Fotos: Rodney Glick)
2001


Center da Cultura Nairs
Kurator: Christoph Rösch
Ich blicke an die Hausfassade, mit der ich durch eine weisse Kugel erbunden bin, und verharre mehrere Stunden lang in dieser Position. Die Kugel halte ich gleichsam mit dem Mund fest wie ein aufgeblasener Kaugummi.
Performance 3h (Fotos: Dominique Jehle)
2001


Doppio Triangolo, Abbazia San Zeno, Pisa, Italy
Abbazia San Zeno
Wie eine Puppe liege ich mit steifem Körper reglos am Boden, mein Kopf steckt in einer weissen Kugel. Aus der Kugel ertönen dumpfe, sich überlagernde Stimmen. Ich werden im Verlaufe der Performance mehrfach in der Abazzia San Zeno umplatziert.
(Fotos: Dusan Brozman)
2001






Intervention Murten
Lüber/Bally, Galerie German Imoberdorf, Murten
Die ganze Altstadt von Murten wird von einem metallenen Rohr von über 300 Metern Länge durchquert. Das Rohr liegt am Boden, verläuft entlang der Hausmauern, folgt dem Strassenzug und durchbohrt Wohnungen. In den beiden Äussersten Rohröffnungen stecken zwei Menschen in knallfarbenen Anzügen und verharren so zwei Stunden lang. Eine Zusammenarbeit mit Andres Bally, Basel
Performance: 2h (Fotos: Alistar Overbruck)
2001

Larger then Life, Bunkier Sztuki, Krakow PL
Gruppenausstellung, Kuratorin: Beate Engel
Mein Körper ist in steifer Haltung nach vorn gekippt uns ich stehe auf den Zehenspitzen. Ich werde von einem 10 Meter langen Schweif aus rosaroten Gummizügen in dieser Schräglage gehalten.
2000




GASTSPIEL, Peter Merian Haus Basel
Gruppenausstellung, Kuratorin: Christine Gebhardt-Berger
Ich stehe in einem der Innenhöfe des Peter Merian Hauses in Basel. 300 Meter Seil umschliessen meinen Kopf und verspannen ihn mit der sechsstöckigen Glasfassade des Gebäudes.
Performance 2h (Fotos: Serge Hasenböhler)
2000


Muthesius Hochschule Kiel D
Ich blicke auf eine Wand, mit der ich durch eine weisse Kugel verbunden bin, und verharre mehrere Stunden lang in dieser Position. Die Kugel halte ich mit dem Mund fest wie einen aufgeblasenen Kaugummi. Performance: 2–3h
2000




Phisical Vehicle, Institute for Contemporary Arts London
Kuratorin: Rayelle Niemann
Die Gänge des ICA werden von grossen flexibeln Rohren durchzogen, in denen ich mich sprechend bewege. Performance anlässlich der Veranstaltung: Physical Vehicle.
2000






Situation 1-3, Stadtgalerie Bern
on the spot, Gruppenausstellung, Kuratorin Beate Engel, Katrien Reist
SITUATION 01, 5. August 2000: Ein elastischer Stoff von ca. 18 x 18 Meter ist an vier Punkten an Gebäuden der Rathausgasse in Bern befestigt. Durch mein Körpergewicht formt sich der Stoff zu einem skulpturalen Gebilde.
SITUATION 02, 23. September 2000: Zwei 14 Meter lang gespannte Stofftrichter verlängern meine Arme bis zur gegenüberliegenden Hausfassade. Ich stehe mit zwei kegelförmigen Konstruktionen auf dem Dach des Metro-Parkhauses in Bern.
SITUATION 03, 25. November 2000; Ich bin mittels eines flexiblen Lüftungsrohres mit dem 3. Stock des Gebäudes verbunden. Das Rohr scheint die Glasfassade zu durchstossen. Ich spreche ins Rohr.
(Fotos: David Aebi, J.G. Lischka)
2000


Galerie Stampa Basel
Performance at Gallery Stampa Basel Dec 2001 "Ich bin an ein Gestell fixiert, das mich in allen möglichen Körperhaltungen und Positionen im Raum bewegen lässt und funktioniert für mich so als Gestenhalter". Ich spreche in dieser Performance Wortreihen.
Performance: 2h (Fotos: Serge Hasenböhler)
2000


infolge Kunstprojekt, Baden
KuratorInnen: Sarah Zürcher und Daniel Robert Hunziker
Mein Körper ist ca. 10 Meter über dem Boden an der Fassade des EPA-Gebäudes in Baden in einer Position fixiert, als würde er sich mitten im Sprung befinden. Ein Stoffschweif hält mich optisch an der Fassade fest. Diese Performance bezieht sich auf die Fotografie ‹Leap into the Void› (1960) von Yves Klein.
Performance: 2h (Foto: Johann Neuhaus)
2000

Nationalgalerie Prag CZ
Kurator: Milos Vojtechovsky
Performance download im zentralen Innenhof der Nationalgalerie Prag. (Fotos: Milos Vojtechovsky)
2000



Performance im Centre PasquArt Biel
Performane anlässlich zur Neueröffnung des Umbaus
Im Oberlichtsaal des Centre PasquArt überspannt ein elastischer Stoff, der an den Ecken fixiert ist, den ganzen Raum. Durch mein Körpergewicht dehnt sich der Stoff fast bis zum Boden. Ich liege in der Mitte dieser weissen Form und singe.
(Fotos: DJ Lamû)
1999





6 Performances in Western Australia
IASKA, Perth, Geraldton, Esperance, Kalgoorlie, Kellerberrin, AU
In dieser Serie von Performances arbeite ich mit einer Reihe weisser Kugeln, die an meinem Hinterkopf befestigt sind.
Einmal bin ich in Schrittstellung am Fuss eines Goldminenturms befestigt, ein anderes Mal schreite ich so die Fassade eines Kunstmuseums hinauf. In einer dritten Variation dieser Idee schwebe ich, wieder in schreitender Stellung, in waagrechter Lage über dem Boden.
Performance: 2-3h
1999


Kunst 99 Zürich
Galerie Luciano Fasciati. Paradeplatz Zürich
Performance: 1h (Fotos: Serge Hasenböhler)
1998








PERFORMANCE SKIZZEN, Museum für Gegenwartskunst Basel
forum 1, Installation, Museum of Contemporary Art Basel 1998, Kuratorin: Theodora Vischer
Performance Skizzen ist eine Installation bestehend aus über 400 Dias mit Performance-Ideen.
(Fotos: Serge Hasenböhler)
1998

7Th International Biennal, Cairo
Swiss Representative
Mein Körper ist durch einen weissen Ball mit einer Palme verbunden.
Performance: 3h
1998


Museum für Gegenwartskunst Basel
Performance
Mein Mund ist durch ein Metallrohr mit der Wand verbunden. An meinen Armen hängen 7 Meter lange Hände aus Teddybärstoff. Aus den Händen sind Stimmen zu hören.
Performance: 1h (Fotos: Serge Hasenböhler)
1997




Kunsthaus Glarus, Stadtgalerie Bern
Gruppenausstellung: Körper, Identität, Irritation, Kunsthaus Glarus (curator: Annette Schindler),
Kunstkiosk Bern (curator: Beate Engel)
1997



DOWNLOAD, Museum für Gegenwartskunst Basel
check in! (Kuratorin: Theodora Vischer)
Ich schwebe in 4 Meter Höhe waagrecht über einem Stofftrichter, der wie ein überdimensionales Megaphon zu Boden gerichtet ist. Die Gravitation scheinbar überwunden, ich halte mich nur mit einer Hand an der Spitze des Trichters fest. Mehrere Stunden lang spreche ich lose Wortreihen in den Trichter.
Performance 3h (Fotos: Serge Hasenböhler)
1997



CLAP, Museé Cantonal des Beaux-Arts, Lausanne
Swiss National Prize for Fine Arts
Performance anlässlich der Eröffnung der Ausstellung Preisträger Schweizerischer Kunstwettbewerb 1997.
Ich stehe lächelnd auf einem Sims der Fassade des Museumsgebäudes in Lausanne und klatsche in 3 Meter lange Stoffhände. Das Klatschen ist verstärkt bis in die Nachbarquartiere des Museums zu hören.
Performance: 3h (Fotos David Aebi)
1997



The Bangkok Performance Conference, Bangkok, Thailand
Chulalongkorn University Bangkok
1997


Nonchalence, Centre PasquArt, Biel, Akademie der Künste, Berlin
(Gruppenaustellung, Kuratoren: A. Meier, Ch. Dosswald)
1995


GUIDE LANGUE, Kunsthalle Basel
Intervention in Balloon Frame, (Bürgin/Schoch)
Bis zu den Waden im Boden versunken, stehe ich im hintern Teil des Projektraumes Balloon Frame, im Vordergrund deklamieren "the simplist men", zwei Basel Rapper ihren Sprechgesang. Nur undeutliche Gurgellaute dringen aus meinem Mund, überlagert von den hellen Frequenzen des Sprechgesangs. Der Begriff ‹Guide Langue› bezeichnet ein logopädisches Zungenführgerät. Performer: les Simplist Men, Heinrich Lüber,
Performance: 3h (Fotos: Serge Hasenböhler)
1995

Performance Index Basel
Warteck pp Basel
(Fotos: Georg Anderhub)